Drei Fragen an Schauspieler Olaf

Wel­che Erin­ne­rung schießt Dir in den Kopf, wenn Du an den “insze­nier­ten Relaunch” denkst?

Als Ers­tes kom­men mir die guten Sand­wi­ches in den Sinn, dann die gute Stim­mung, trotz der lan­gen Dreh­ar­bei­ten, dann sofort, der dann doch schmer­zende Pan­zer den ich als “Götz” tra­gen durfte!

Wie fühlt sich ein “Götz von Ber­li­chin­gen” mit einer eiser­nen Hand an?

Es war ein tol­les, erst mal befrem­den­des Gefühl die eiserne Hand zu tra­gen. Wie geht man mit ihr um, was kann die Hand, was kann man nicht mit ihr? Ich bin schnell an die Gren­zen, die man mit die­ser Hand hat, gestoßen.

Muss­test Du Dir ab und an das Lachen verkneifen?

Ich fand es inter­es­sant, wie schwer doch unser Beruf ist! Die Mit­ar­bei­ter von Ling­ner muss­ten doch mit Din­gen kämp­fen, die für unser­ei­nen, der fast täg­lich auf der Bühne steht, ganz nor­mal sind…aber das ist wohl in jedem Beruf so!

Vie­len Dank! Für das Gespräch.

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Kurze Vor­stel­lungs­runde:

Olaf Pasch­ner spielt im “insze­nier­ten Relaunch” die his­to­ri­sche Figur des “Götz von Berlichingen”.

Eigent­lich ist er Schau­spie­ler / Sän­ger / Regis­seur / Kom­po­nist / Leh­rer / Event- und Tour­ma­na­ger / Pro­du­zent / Mensch / Mann / Vater / Kind / Enkel / Bewoh­ner von Jagst­hau­sen und vie­les mehr…

Olaf Pasch­ner steht seit 26 Jah­ren auf der Bühne und spielt seit 13 Jah­ren bei den Burg­fest­spie­len Jagst­hau­sen. Er lebt auf einem ein­sa­men Hof ober­halb der Jagst und genießt dort die Stille.

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