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	<title>Kommentare zu: noa bank: Mit Social Media aus der Vertrauenskrise?</title>
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	<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise</link>
	<description>Das Blog der Agentur für Zukunftskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 10:36:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Tobias Hurrle</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-964</link>
		<dc:creator>Tobias Hurrle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nehme also mit: 
- Die Noabank hat aus Marketing Sicht einen tollen Start hingelegt.
- Die Noabank bringt Emotion ins Bankgeschäft
- Der Trend &quot;CSR&quot; und wird konsequent aufgegriffen
- Ob die Versprechungen bezgl. Transparenz und Nachhaltigkeit eingehalten werden, wird die Zeit zeigen
- &quot;Spekulationsverbot&quot; ist, folgt man den Ausführungen von Stephan Magnus, ein etwas dehnbarer Marketing Begriff
- Das eigentliche Geschäftsmodell ist so neu nicht, und es gibt am Markt bereits erfolgreiche Wettbewerber

Ich habe meine Skepsis ob der emotionalen Ansprache erst einmal beiseite gelegt und habe ein Konto beantragt. Ich bin gespannt. 

Vielen Dank für die tollen, differenzierten Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme also mit:<br />
- Die Noabank hat aus Marketing Sicht einen tollen Start hingelegt.<br />
- Die Noabank bringt Emotion ins Bankgeschäft<br />
- Der Trend “CSR” und wird konsequent aufgegriffen<br />
- Ob die Versprechungen bezgl. Transparenz und Nachhaltigkeit eingehalten werden, wird die Zeit zeigen<br />
- “Spekulationsverbot” ist, folgt man den Ausführungen von Stephan Magnus, ein etwas dehnbarer Marketing Begriff<br />
- Das eigentliche Geschäftsmodell ist so neu nicht, und es gibt am Markt bereits erfolgreiche Wettbewerber</p>
<p>Ich habe meine Skepsis ob der emotionalen Ansprache erst einmal beiseite gelegt und habe ein Konto beantragt. Ich bin gespannt. </p>
<p>Vielen Dank für die tollen, differenzierten Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Madzia</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-963</link>
		<dc:creator>Klaus Madzia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>Spannender Beitrag. Ich bin mir sicher, die Bankkunden sind bereit für eine &quot;andere Bank&quot;. Es gibt neben Noa auch GLS und die Quirin Bank, die wir als Kunden aktiv im Bereich Social Media betreuen. Gerade dort haben wir es mit wachsenden Kundenzahlen zu tun und viel viel positives Feedback von Kunden und Interessenten. Unser Aktion für eine Petition gegen Bankenprovisionen ist ein Beispiel für eine  social media issue Kampagne.
Mehr dazu auf
www.advanto.de
und
www.provisionsverbot.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Beitrag. Ich bin mir sicher, die Bankkunden sind bereit für eine “andere Bank”. Es gibt neben Noa auch GLS und die Quirin Bank, die wir als Kunden aktiv im Bereich Social Media betreuen. Gerade dort haben wir es mit wachsenden Kundenzahlen zu tun und viel viel positives Feedback von Kunden und Interessenten. Unser Aktion für eine Petition gegen Bankenprovisionen ist ein Beispiel für eine  social media issue Kampagne.<br />
Mehr dazu auf<br />
<a href="http://www.advanto.de" rel="nofollow">http://www.advanto.de</a><br />
und<br />
<a href="http://www.provisionsverbot.de" rel="nofollow">http://www.provisionsverbot.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manöverkritik zur NOA Bank 2.0: Wie gut ist die handwerkliche Adaption von Social Media? &#171; Social Banking 2.0 &#8211; Der Kunde übernimmt die Regie</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-956</link>
		<dc:creator>Manöverkritik zur NOA Bank 2.0: Wie gut ist die handwerkliche Adaption von Social Media? &#171; Social Banking 2.0 &#8211; Der Kunde übernimmt die Regie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:12:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://lingner.com/?p=624 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] <a href="http://lingner.com/?p=624" rel="nofollow">http://lingner.com/?p=624</a> […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna Berthold</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-955</link>
		<dc:creator>Anna Berthold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:16:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lingner.com/?p=624#comment-955</guid>
		<description>Die Noa Bank hat wirklich einen interessanten Launch gestartet, geschickt verzahntes online-Marketing. Allerdings ist das Konzept gar nicht so neu wie damit geworben wird. Die GLS Bank zum Beispiel betreibt dieses Geschäftsmodell der ausschließlichen sozial-ökologischen Mittelverwendung und Transparenz schon seit über 30 Jahren. Die Bank veröffentlicht jeden Kredit, den sie vergibt, und sogar ihre Eigenanlagen im Internet. D.h. sie sagt ihren Kunden schon seit Jahren ganz genau, was sie mit deren angelegten Geldern macht. Das Modell hat Erfolg. Die Bank hat kräftige Zuwachsraten, wie kürzlich der Presse zu entnehmen war. Außerdem ist sie bereits seit einiger Zeit im Web auf Twitter (http://twitter.com/glsbank) und Facebook unterwegs. Soweit ich weiß war sie in Deutschland war die erste twitternde Bank. 

Insofern: So bahnbrechend neu ist also weder das Geschäftsmodell, noch die transparente Kommunikation der &quot;neuen&quot; Bank. Außerdem: Was ich auf der Homepage der Noa Bank vermisse, ist, nach welchen Kriterien sie ihre Kredite vergeben will. Weder von Positiv-, noch von Negativkriterien ist die Rede. Also doch nicht so transparent?! Man darf gespannt sein, wie sich der neue Player im bereits bestehenden Markt der nachhaltigen Banken in Deutschland behaupten wird und ob er wirklich Neues zu bieten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Noa Bank hat wirklich einen interessanten Launch gestartet, geschickt verzahntes online-Marketing. Allerdings ist das Konzept gar nicht so neu wie damit geworben wird. Die GLS Bank zum Beispiel betreibt dieses Geschäftsmodell der ausschließlichen sozial-ökologischen Mittelverwendung und Transparenz schon seit über 30 Jahren. Die Bank veröffentlicht jeden Kredit, den sie vergibt, und sogar ihre Eigenanlagen im Internet. D.h. sie sagt ihren Kunden schon seit Jahren ganz genau, was sie mit deren angelegten Geldern macht. Das Modell hat Erfolg. Die Bank hat kräftige Zuwachsraten, wie kürzlich der Presse zu entnehmen war. Außerdem ist sie bereits seit einiger Zeit im Web auf Twitter (<a href="http://twitter.com/glsbank" rel="nofollow">http://twitter.com/glsbank</a>) und Facebook unterwegs. Soweit ich weiß war sie in Deutschland war die erste twitternde Bank. </p>
<p>Insofern: So bahnbrechend neu ist also weder das Geschäftsmodell, noch die transparente Kommunikation der “neuen” Bank. Außerdem: Was ich auf der Homepage der Noa Bank vermisse, ist, nach welchen Kriterien sie ihre Kredite vergeben will. Weder von Positiv-, noch von Negativkriterien ist die Rede. Also doch nicht so transparent?! Man darf gespannt sein, wie sich der neue Player im bereits bestehenden Markt der nachhaltigen Banken in Deutschland behaupten wird und ob er wirklich Neues zu bieten hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Seeger</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-954</link>
		<dc:creator>Marc Seeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:51:24 +0000</pubDate>
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		<description>Also zumindest von den Konditionen die für mich relevant sind seh ich keinerlei Unterschiede zu meiner aktuellen Bank (ING DiBa). Das einzige was sich für mich ändern würde wäre der wechsel von Visa zu Mastercard.
Der Auftritt scheint noch sehr &quot;jung&quot; zu sein, dafür wird aber auf Kanäle gesetzt die mich ansprechen.
Ich denke ich eröffne mal einfach ein Konto und schau mir mal an wie gut das Online-Banking gelöst ist... Sollte das ganze nicht nur PR sein wäre ich durchaus bereit zu wechseln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also zumindest von den Konditionen die für mich relevant sind seh ich keinerlei Unterschiede zu meiner aktuellen Bank (ING DiBa). Das einzige was sich für mich ändern würde wäre der wechsel von Visa zu Mastercard.<br />
Der Auftritt scheint noch sehr “jung” zu sein, dafür wird aber auf Kanäle gesetzt die mich ansprechen.<br />
Ich denke ich eröffne mal einfach ein Konto und schau mir mal an wie gut das Online-Banking gelöst ist… Sollte das ganze nicht nur PR sein wäre ich durchaus bereit zu wechseln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noa Bank &#8211; CSR und Social Media Best Practice? &#124; tobias-koehler.com</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-953</link>
		<dc:creator>noa Bank &#8211; CSR und Social Media Best Practice? &#124; tobias-koehler.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:15:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] heute über Tobias Hurrles Blogbeitrag auf den Spot der neuen, &#8220;verantwortungsvollen&#8221; Bank noa Bank [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] heute über Tobias Hurrles Blogbeitrag auf den Spot der neuen, “verantwortungsvollen” Bank noa Bank […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Köhler</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-952</link>
		<dc:creator>Tobias Köhler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:56:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lingner.com/?p=624#comment-952</guid>
		<description>Hi Tobi,
Danke für den übersichtlichen und infromativen Blogbeitrag. Mich interessiert die Bank nicht nur aus Marketing-Sicht sondern auch aus Management-Sicht vor allem hinsichtlich Corporate Social Responsibility (CSR). 

Zunächst zur Bank:
Hätte ich Geld, das ich anlegen könnte (bin ein armer Student), würde ich mich mit Sicherheit für die NOA entscheiden. Die treffen mit ihrer Vision und ihren Werten absolut ins Schwarze. In Zeiten, in denen man (oder zumindest ich, wobei ich da glaube ich nicht alleine bin) Banken mehr als skeptisch gegenübersteht, ist man froh ein solch vermeintlich transparentes und gesellschaftsfreundliches Geldinstitut zu haben. Was NOA betreiben will, ist CSR nicht nur als Teil, sondern verschmolzen mit dem Kern des Unternehmens. So stelle ich mir ein idealtypisches gesellschaftlich orientiertes Unternehmen vor. Dass man sich aussuchen kann, wohin das Geld fließen soll, finde ich auch sehr ansprechend. Dabei halte ich allerdings Transparenz für äußerst wichtig und hoffe, dass es eine Art Reporting System gibt. 

Wo wir auch schon bei der Kommunikation wären:
Denke, dass die Kanäle sehr gut selektiert wurden, um Menschen anzusprechen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung der eigenen Umgebung, der Wirtschaft und der Welt im allgemeinen interessieren. Habe mich im letzten halben Jahr auch intensiv mit CSR beschäftigt und festgestellt, dass die Branche und deren Interessierte überdurchschnittlich aktiv sind in sozialen Netzwerken und in der Nutzung neuer Medien. Es wird NOA also nicht allzu schwer fallen, genau diese Interessengruppen zu erreichen. Eine Herausforderung wird es aber sein, diesen selbst auferlegten Werten auch gerecht zu werden und diese auch anständig zu kommunizieren. Wie bereits oben erwähnt ist die Transparenz gerade im Bereich der CSR (oder bürgerlichen Verantwortung, wie NOA das nennt) von äußerster Bedeutung. Wenn mich mir also schon aussuchen kann, in welche Region oder sonstigen Bereich, den NOA anbietet, mein Geld fließt, dann möchte ich auch wissen, wohin genau und wer tatsächlich davon profitiert. Diese Transparent aufzubauen und zu wahren ist bestimmt nicht einfach, aber eine Riesen-Chance für NOA. 

Wenn sie das Bankengeschäft tatsächlich so verantwortungsvoll ausführen, zudem ausführlich und offen darlegen können, wohin das Geld fließt und dafür weiterhin moderne Kommunikationsinstrumente nutzen, dann prophezeie ich NOA eine blühende Zukunft mit vollen Konten auf grünen Wiesen und stetig wachsende Fan- bzw. Freundeslisten.

Herzliche Grüße,
Tobias Köhler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tobi,<br />
Danke für den übersichtlichen und infromativen Blogbeitrag. Mich interessiert die Bank nicht nur aus Marketing-Sicht sondern auch aus Management-Sicht vor allem hinsichtlich Corporate Social Responsibility (CSR). </p>
<p>Zunächst zur Bank:<br />
Hätte ich Geld, das ich anlegen könnte (bin ein armer Student), würde ich mich mit Sicherheit für die NOA entscheiden. Die treffen mit ihrer Vision und ihren Werten absolut ins Schwarze. In Zeiten, in denen man (oder zumindest ich, wobei ich da glaube ich nicht alleine bin) Banken mehr als skeptisch gegenübersteht, ist man froh ein solch vermeintlich transparentes und gesellschaftsfreundliches Geldinstitut zu haben. Was NOA betreiben will, ist CSR nicht nur als Teil, sondern verschmolzen mit dem Kern des Unternehmens. So stelle ich mir ein idealtypisches gesellschaftlich orientiertes Unternehmen vor. Dass man sich aussuchen kann, wohin das Geld fließen soll, finde ich auch sehr ansprechend. Dabei halte ich allerdings Transparenz für äußerst wichtig und hoffe, dass es eine Art Reporting System gibt. </p>
<p>Wo wir auch schon bei der Kommunikation wären:<br />
Denke, dass die Kanäle sehr gut selektiert wurden, um Menschen anzusprechen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung der eigenen Umgebung, der Wirtschaft und der Welt im allgemeinen interessieren. Habe mich im letzten halben Jahr auch intensiv mit CSR beschäftigt und festgestellt, dass die Branche und deren Interessierte überdurchschnittlich aktiv sind in sozialen Netzwerken und in der Nutzung neuer Medien. Es wird NOA also nicht allzu schwer fallen, genau diese Interessengruppen zu erreichen. Eine Herausforderung wird es aber sein, diesen selbst auferlegten Werten auch gerecht zu werden und diese auch anständig zu kommunizieren. Wie bereits oben erwähnt ist die Transparenz gerade im Bereich der CSR (oder bürgerlichen Verantwortung, wie NOA das nennt) von äußerster Bedeutung. Wenn mich mir also schon aussuchen kann, in welche Region oder sonstigen Bereich, den NOA anbietet, mein Geld fließt, dann möchte ich auch wissen, wohin genau und wer tatsächlich davon profitiert. Diese Transparent aufzubauen und zu wahren ist bestimmt nicht einfach, aber eine Riesen-Chance für NOA. </p>
<p>Wenn sie das Bankengeschäft tatsächlich so verantwortungsvoll ausführen, zudem ausführlich und offen darlegen können, wohin das Geld fließt und dafür weiterhin moderne Kommunikationsinstrumente nutzen, dann prophezeie ich NOA eine blühende Zukunft mit vollen Konten auf grünen Wiesen und stetig wachsende Fan- bzw. Freundeslisten.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Tobias Köhler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Magnus</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/noabank-mit-social-media-aus-der-vertrauenskrise/comment-page-1#comment-951</link>
		<dc:creator>Stephan Magnus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lingner.com/?p=624#comment-951</guid>
		<description>Ich würde da unterscheiden zwischen der Beurteilung des Marketingauftritts und dem Inhalt. Der Auftritt ist hervorragend. Gutes Video, klarer Seitenaufbau, Message und Gestaltung passen zueinander. Guter Job.
Schwierigkeiten hätte ich mit dem Inhalt. Generell halte ich es für gut, dass die Leute wissen worein sie investieren und wofür. Nur ist es hier eben doch wieder die Bank, die das vorsortiert und damit Geld verdient. Wirklich (eigen-) verantwortliches Investment sind für mich Sachen wie Smava oder den Kindern in der Schule schon beizubringen, wie das mit dem Investment so funktioniert.  Noa ist für mich da eher wie ein Fondsmanager, die schnüren mir auch Pakete, die ich dann wählen darf. Ich wähle lieber ganz selbst.
Irritierend finde ich allerdings, dass gerade das Video extrem über Emotionen geht und jeden im Moment geliebten Modebegriff verwendet um das Ziel zu erreichen. &quot;Spekulationen&quot;, &quot;. . . ist alles virtuell&quot;, &quot;. . . ist UNSER Geld&quot; etc. Egal ob man das alles für richtig hält, oder nicht, sind die puren Emotionen beim Geld nicht gerade der beste Ratgeber.
Also schlägt bei mir dann die Skepsis durch. &quot;Spekulationen sind für uns Tabu&quot;: Ein Spruch der im derzeitigen Zeitgeist sicherlich gut ankommt. Nur: JEDE in die Zukunft gerichtete Handlung ist Spekulation, weil sie eine Wette in eine unsichere Zukunft dargestellt. Selbst wenn im Moment die komplette Medienwelt etwas anderes behauptet.
Und der Widerspruch zwischen Ethik und Rendite? Das erinnert mich an die Zeit. als Bio-Äpfel immer verschrumpelt aussehen musste. Das ist alles höchst relativ und daher wähle ich auch da lieber selbst. Die dafür nötigen Information bekomme ich auch so. Internet macht&#039;s möglich.
Aber wenn ich demnächst mal selbst eine neue Botschaft in die Welt tragen will, lerne ich gerne von dieser Start-Kampagne :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde da unterscheiden zwischen der Beurteilung des Marketingauftritts und dem Inhalt. Der Auftritt ist hervorragend. Gutes Video, klarer Seitenaufbau, Message und Gestaltung passen zueinander. Guter Job.<br />
Schwierigkeiten hätte ich mit dem Inhalt. Generell halte ich es für gut, dass die Leute wissen worein sie investieren und wofür. Nur ist es hier eben doch wieder die Bank, die das vorsortiert und damit Geld verdient. Wirklich (eigen-) verantwortliches Investment sind für mich Sachen wie Smava oder den Kindern in der Schule schon beizubringen, wie das mit dem Investment so funktioniert.  Noa ist für mich da eher wie ein Fondsmanager, die schnüren mir auch Pakete, die ich dann wählen darf. Ich wähle lieber ganz selbst.<br />
Irritierend finde ich allerdings, dass gerade das Video extrem über Emotionen geht und jeden im Moment geliebten Modebegriff verwendet um das Ziel zu erreichen. “Spekulationen”, “… ist alles virtuell”, “… ist UNSER Geld” etc. Egal ob man das alles für richtig hält, oder nicht, sind die puren Emotionen beim Geld nicht gerade der beste Ratgeber.<br />
Also schlägt bei mir dann die Skepsis durch. “Spekulationen sind für uns Tabu”: Ein Spruch der im derzeitigen Zeitgeist sicherlich gut ankommt. Nur: JEDE in die Zukunft gerichtete Handlung ist Spekulation, weil sie eine Wette in eine unsichere Zukunft dargestellt. Selbst wenn im Moment die komplette Medienwelt etwas anderes behauptet.<br />
Und der Widerspruch zwischen Ethik und Rendite? Das erinnert mich an die Zeit. als Bio-Äpfel immer verschrumpelt aussehen musste. Das ist alles höchst relativ und daher wähle ich auch da lieber selbst. Die dafür nötigen Information bekomme ich auch so. Internet macht’s möglich.<br />
Aber wenn ich demnächst mal selbst eine neue Botschaft in die Welt tragen will, lerne ich gerne von dieser Start-Kampagne :)</p>
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