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	<title>Kommentare zu: Der perfekte Blogartikel - 6 goldene Regeln</title>
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	<description>Das Blog der Agentur für Zukunftskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 10:36:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Christian Laurin</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/der-perfekte-blogartikel-6-goldene-regeln/comment-page-1#comment-1186</link>
		<dc:creator>Christian Laurin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lingner.com/?p=836#comment-1186</guid>
		<description>Hallo Iwo,

vielleicht habe ich mich bei Punkt 1 nicht ganz deutlich ausgedrückt. Mit &quot;schreibe das, was der Leser hören will&quot; meinte ich, dass Themen angesprochen werden sollen, die den Leser interessieren. Nicht, dass man meinungslos bleiben und Kommentarlosigkeit provozieren soll. Dieser Beitrag hat natürlich auch seine kleinen Schwächen, liegt in diesem Fall in der Natur des Experiments. Das aber nur am Rande.

Du hast Recht, wenn du sagst, es wird generell zu wenig kommentiert, finde ich auch schade. Ein Phänomen erlebe ich häufig: Kommetare und Anregungen aus dem Bekanntenkreis, die mich persönlich erreichen. Also im persönlichen Gespräch, worüber ich mich immer sehr freue. Mein folgender Gedanke ist dann aber der: &quot;Danke, dass du mir das sagst, aber das nächste Mal darfst du zusätzlich gerne die Kommentarfunktion im Blog nutzen.&quot; 
Ich denke, beim Großteil wird sich daran auch nichts ändern. So lange mich die Kommentare aber wenigstens auf diesem Weg erreichen, kann ich gut damit leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Iwo,</p>
<p>vielleicht habe ich mich bei Punkt 1 nicht ganz deutlich ausgedrückt. Mit “schreibe das, was der Leser hören will” meinte ich, dass Themen angesprochen werden sollen, die den Leser interessieren. Nicht, dass man meinungslos bleiben und Kommentarlosigkeit provozieren soll. Dieser Beitrag hat natürlich auch seine kleinen Schwächen, liegt in diesem Fall in der Natur des Experiments. Das aber nur am Rande.</p>
<p>Du hast Recht, wenn du sagst, es wird generell zu wenig kommentiert, finde ich auch schade. Ein Phänomen erlebe ich häufig: Kommetare und Anregungen aus dem Bekanntenkreis, die mich persönlich erreichen. Also im persönlichen Gespräch, worüber ich mich immer sehr freue. Mein folgender Gedanke ist dann aber der: “Danke, dass du mir das sagst, aber das nächste Mal darfst du zusätzlich gerne die Kommentarfunktion im Blog nutzen.“<br />
Ich denke, beim Großteil wird sich daran auch nichts ändern. So lange mich die Kommentare aber wenigstens auf diesem Weg erreichen, kann ich gut damit leben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Iwo Randoja</title>
		<link>http://lingner.com/zukunftskommunikation/der-perfekte-blogartikel-6-goldene-regeln/comment-page-1#comment-1176</link>
		<dc:creator>Iwo Randoja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:25:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lingner.com/?p=836#comment-1176</guid>
		<description>Nur Mal kurz zu 1.: Wenn ich genau das schreibe, was der Leser hören will, provoziere ich oft (nicht immer) auch die Kommentarlosigkeit. Denn ohne abweichende Meinungen gibt es auch keine Diskussion. Was für mich Sinn und Zweck eines Blogs ist. Aber natürlich bringt es auch nichts, nur zu provozieren. Ein bisschen Substanz sollte der Beitrag schon haben.

Leider ist das Nicht-Kommentieren eine der wesentlichen Nebenwirkungen der grandiosen &quot;Echtzeit-Kommunikation&quot;. Die wenigsten nehmen sich Zeit dafür, wenn sie sich pro Minute durch gefühlt 100 Tweets ackern müssen.

Das ist schade. Denn der Überfluss an Information erzeugt auch eine Beliebigkeit der Kommunikation. Was man bei Twitter jede Sekunde erleben kann (Stichwort &quot;Linkgeschubse statt Meinungen&quot;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Mal kurz zu 1.: Wenn ich genau das schreibe, was der Leser hören will, provoziere ich oft (nicht immer) auch die Kommentarlosigkeit. Denn ohne abweichende Meinungen gibt es auch keine Diskussion. Was für mich Sinn und Zweck eines Blogs ist. Aber natürlich bringt es auch nichts, nur zu provozieren. Ein bisschen Substanz sollte der Beitrag schon haben.</p>
<p>Leider ist das Nicht-Kommentieren eine der wesentlichen Nebenwirkungen der grandiosen “Echtzeit-Kommunikation”. Die wenigsten nehmen sich Zeit dafür, wenn sie sich pro Minute durch gefühlt 100 Tweets ackern müssen.</p>
<p>Das ist schade. Denn der Überfluss an Information erzeugt auch eine Beliebigkeit der Kommunikation. Was man bei Twitter jede Sekunde erleben kann (Stichwort “Linkgeschubse statt Meinungen”).</p>
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	</item>
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