Readability … doch irgenwie toll!

Als ich ges­tern auf der Couch lag und mir die Demons­tra­tion des FC Bar­ce­lona ansah, machte mich ein Freund auf den Dienst Reada­bi­lity auf­merk­sam. Anfangs wenig begeis­tert, weil das Spiel so span­nend war, bin ich nun doch sehr angetan.

Das Ganze funk­tio­niert denk­bar ein­fach und ist auch noch nützlich.

Man besucht die Seite http://lab.arc90.com/experiments/readability und fügt die Seite sei­nen Favo­ri­ten zu, am bes­ten in der Tool­bar des Brow­sers. Vor­her kann man aller­dings noch ein­stel­len, wie der Text dar­ge­stellt wer­den soll.

Dann flux zu spie­gel. de (oder wohin auch immer) gesurft und und nen Arti­kel aus­ge­sucht, den man gerne lesen möchte. Ohne Wer­bung, Ban­ner und nicht in Schrift­größe 10. Ein­fach auf das eben gesezte Book­mark kli­cken ubd oh Wun­der der Text wird lese­freund­lich auf dem Bild­schirm dar­ge­stellt - eben reada­bi­lity und so.

Also, da ich oft am Schirm lesen muss und mich der Viel­dru­cke­rei ver­wehre, werde ich die­sen Dienst nun sicher­lich öfters nutzen.

2 Kommentare zum Artikel

  1. Habe zuerst auch gedacht: Ein Dienst für Bild­schirm Senio­ren. Aber: Im All­tag stei­gert es wirk­lich das Lese­er­leb­nis am PC. So kann man Spie­gel Online Texte auch weit zurück­ge­lehnt betrach­ten.
    Auch gut: Nach dem Auf­ruf des Book­marks kommt man mit der Zurück Funk­tion wie­der auf die Ursprungsseite.

    Die Frage nach dem Erlös­mo­dells die­ses Diens­tes darf aber erlaubt sein, oder ?

  2. Max Mustermann sagt:

    es würde auch inter­es­sant sein wenn man nicht im nach­hin­ein die seite bequem les­bar macht, son­dern im vor­hin­ein.
    Also gar nicht erst das weg­ge­fil­terte gedöns mitläd.

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