11 April 2014 LINGNER.COM

Teil 4: Implikationen aus den Facebook-Newsfeed-Änderungen

Johannes Lenz verantwortet bei der Multi Channel Marketing Agentur AKOM360 die strategische Social Web Kommunikation. In München zeigte er uns die wichtigsten Neuerungen des Facebook-Newsfeeds und führte die damit verbundenen Konsequenzen aus. Das wollen wir euch nicht vorenthalten!

Ende 2013 und Anfang 2014 wurde viel über den Facebook-Newsfeed gesprochen und Facebook-Seitenbetreiber spürten es deutlich: Die organische Reichweite ihrer Seiten ging (teilweise) drastisch zurück.

Folgende Schlagzeile war häufig zu lesen: „Facebook Is Ending the Free Ride!“.

Johannes hat dazu eine klare Meinung: Professionelles „facebooken“ funktioniert nur noch mit Werbung (Media), um so auch die gewünschte Zielgruppe erreichen zu können.

Facebook ändert seinen Newsfeed und „beschränkt“ (teilweise) die organische Reichweite. Warum?
Das hat sicher unterschiedliche Gründe. Aber für Johannes ist einer davon: Der Börsengang von Facebook. Als börsennotiertes Unternehmen muss schließlich Geld verdient werden. Und das funktioniert auf Facebook am einfachsten durch Werbung und Mediaangebote. Facebook selbst sieht sich mittlerweile auf Augenhöhe mit News und TV, was das Thema Reichweite betrifft. Diese Reichweite lässt sich Facebook mittlerweile eben bezahlen. Aufgrund der hohen Vernetzungsdichte eines Facebook-Users, kann Facebook ihm nie alles zeigen. Facebook versucht darum dem User (organisch) relevante Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Und was immer deutlicher wird: Facebook ist ein Marketingkanal.

Rainer puts it in a nutshell: Marketing und Reichweite in einem Massenmedium kosten nun mal Geld. Immerhin gibt es im Schnitt 16% gratis. Das ist doch auch schon was.

Alle Bilder zur Konferenz gibt es hier auf unserer Facebook-Seite.

 

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