06 Mai 2014 LINGNER.COM

Teil 8: Facebook Advertising für eine Traditionsmarke – Der Fall Vorwerk

Das im wahrsten Sinne des Wortes „verstaubte“ Image des Staubsauger-Unternehmens sollte aufpoliert werden. Erik Bodes, Director Digital, eCommerce & Social bei Vorwerk und Ben Moehlenhoff von eprofessionell erklärten in Ihrem Vortrag, auf welche Strategie Vorwerk dabei speziell bei Facebook setzt!

Auch wenn die potenziellen Kunden von Vorwerk heute nicht mehr direkt an der Haustüre angesprochen werden, verfolgt das Unternehmen nach wie vor und auch im Social Web die Strategie „Go to where the people are!”.

Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Facebook-Kampagne ist für Vorwerk die „Always-On Strategie“, das heißt, dass immer eine Fangewinnungskampagne läuft, um eine gute Performance erzielen zu können. Außerdem werden sogenannte Dark Posts verwendet, um Personen anzusprechen, die nicht unbedingt der Hauptzielgruppe angehören, aber für die der Inhalt des Postings relevant und interessant sein könnte. Postings werden also nicht auf der Seite direkt angezeigt, sondern lediglich den Empfängern in ihrem Newsstream angezeigt. Durch die über 700 Targetingmöglichkeiten, die Facebook deutschen Usern bietet, lassen sich dadurch gute Erfolge erzielen.

 

 

eprofessional hat in diesem Zuge für Vorwerk relevante KPIs definiert, die Aussagen über die Qualität derer Anzeigen und Aktivitäten zulassen.

 

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Als die drei wichtigsten wurden folgende deklariert:

  1. Negatives Feedback:
    Die Anzahl der Nutzer, die eine Anzeige ausgeblendet oder weggeklickt haben.
  2. Click-Trough-Rate:
    Das Verhältnis von Impressionen und Klicks. Für Facebook ein wichtiger Faktor zur Bestimmung der Qualitätsfaktors
  3. Frequency:
    Die Anzahl der durchschnittlichen Werbemittelkontakte eines Nutzers.

 

 

Rainer puts it in a nutshell: Mut im Umgang und Einsatz von Facebook-Marketing.

Alle Bilder zur Konferenz gibt es hier auf unserer Facebook-Seite.

 

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